Der mit 6.000 Euro dotierte Hildegard-Teuschl-Preis wurde im Rahmen der 20-Jahre-Feier des Masterstudiengangs Palliative Care in Salzburg vergeben. Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten und bedeutsame Praxisprojekte. Eine besondere Freude war es, dass wir die Stifterin des Preises, Frau Maja Dornier in Salzburg persönlich begrüßen durften.

Ihre Stiftung ermöglicht, gemeinsam mit dem Masterstudiengang Palliative Care die Vergabe dieses Preises. Wir danken den Jurymitgliedern Univ.-Prof. Dr. Stefan Lorenzl, Univ.-Prof.in Dr.in Dr.in Eva Katharina Masel, Assoz. FH-Prof. Dr. Patrick Schuchter und Mag.a Sr. Karin Weiler CS für die Sichtung und Beurteilung der Einreichungen.
Die Preisträger:innen des Hildegard-Teuschl-Preises 2026 sind:
3. Preis:
Mag.a Sophie Knapp, Verein „Lichtblickhof“, Kinderhospizeinrichtung mit psychosozialem Schwerpunkt. Ausgezeichnet wurde das Projekt: Stationäre Palliativbegleitung in den Familienwohnungen am Lichtblickhof

2. Preis:
Dr.in med. univ. Christine Köck, MSc, Fachärztin für Innere Medizin in der Klinik Oberpullendorf. Ausgezeichnet wurde ihre Masterarbeit „Ausbildung in Gesprächsführung am Lebensende. Wie lernt es sich, über das Lebensende zu sprechen?“
1. Preis:
Mag.a Lisa Haderer, CS Caritas Socialis. Gewonnen hat das Projekt CS NORDLICHT, ein innovatives Versorgungsmodell der CS Caritas Socialis für Menschen mit ME/CFS.
Wir gratulieren allen Preisträger:innen sehr herzlich und freuen uns auf Ihre Einreichungen beim nächsten Hildegard-Teuschl-Preis!
