Hospiz- und Palliativeinrichtungen in Österreich

Start des Fachspezifischen Lehrgangs Palliativpflege in Wien – WS 2026/27

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Nach der erfolgreichen Durchführung des ersten Lehrgangs im letzten Jahr hat am 28. September 2026 ein weiterer Pflegelehrgang am Kardinal König Haus in Wien gestartet. Insgesamt nehmen 27 Pflegefachpersonen aus Österreich und Deutschland an der postgraduellen Weiterbildung teil und schließen im Juli 2027 mit dem*der Akademischen Expert*in ab. Die Teilnehmenden bringen eine langjährige Erfahrung aus ihrer beruflichen Praxis der stationären bzw. mobilen Versorgung mit, sie verbindet das gemeinsame Interesse an einer vertieften fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung.


Der nächste Lehrgang in Wien startet am 06. September 2027
Anmeldungen unter: https://anmeldung.pmu.ac.at/home

Wir wünschen allen Teilnehmenden einen erfolgreichen Start, spannende Begegnungen und viel Freude auf ihrem gemeinsamen Weg durch die kommenden zwei Semester!

Logobanner KooperationspartnerDer Masterstudiengang wird seit 2006 in Kooperation mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU), dem Dachverband HOSPIZ ÖSTERREICH und St. Virgil Salzburg angeboten. Ziel ist die Akademisierung von Palliative Care für Berufsgruppen im Gesundheits- und Sozialbereich. Das interprofessionelle Lernen steht dabei im Mittelpunkt und bildet eine wichtige Grundlage für die Zusammenarbeit im beruflichen Alltag.

And the winners are… Der Hildegard-Teuschl-Preis 2026 wurde vergeben

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Der mit 6.000 Euro dotierte Hildegard-Teuschl-Preis wurde im Rahmen der 20-Jahre-Feier des Masterstudiengangs Palliative Care in Salzburg vergeben. Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten und bedeutsame Praxisprojekte. Eine besondere Freude war es, dass wir die Stifterin des Preises, Frau Maja Dornier in Salzburg persönlich begrüßen durften.


Ihre Stiftung ermöglicht, gemeinsam mit dem Masterstudiengang Palliative Care die Vergabe dieses Preises. Wir danken den Jurymitgliedern Univ.-Prof. Dr. Stefan Lorenzl, Univ.-Prof.in Dr.in Dr.in Eva Katharina Masel, Assoz. FH-Prof. Dr. Patrick Schuchter und Mag.a Sr. Karin Weiler CS für die Sichtung und Beurteilung der Einreichungen.

Die Preisträger:innen des Hildegard-Teuschl-Preises 2026 sind:

3. Preis:
Mag.a Sophie Knapp, Verein „Lichtblickhof“, Kinderhospizeinrichtung mit psychosozialem Schwerpunkt. Ausgezeichnet wurde das Projekt: Stationäre Palliativbegleitung in den Familienwohnungen am Lichtblickhof

 

 

2. Preis:
Dr.in med. univ. Christine Köck, MSc, Fachärztin für Innere Medizin in der Klinik Oberpullendorf. Ausgezeichnet wurde ihre Masterarbeit „Ausbildung in Gesprächsführung am Lebensende. Wie lernt es sich, über das Lebensende zu sprechen?“

 

 

1. Preis:
Mag.a Lisa Haderer
, CS Caritas Socialis. Gewonnen hat das Projekt CS NORDLICHT, ein innovatives Versorgungsmodell der CS Caritas Socialis für Menschen mit ME/CFS.

 

 

 

Wir gratulieren allen Preisträger:innen sehr herzlich und freuen uns auf Ihre Einreichungen beim nächsten Hildegard-Teuschl-Preis!

20 Jahre Masterstudiengang Palliative Care – ein Jubiläum voller Dankbarkeit!

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Seit zwei Jahrzehnten bildet der Masterstudiengang Palliative Care Fachpersonen aus Gesundheits- und Sozialberufen interprofessionell aus, um schwerkranke und sterbende Menschen einfühlsam begleiten und professionell betreuen zu können. Entwickelt wurde die berufsbegleitende Weiterbildung 2006 von HOSPIZ ÖSTERREICH, der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) und St. Virgil Salzburg – eine erfolgreiche Kooperation und starke Verbindung von Fachpraxis und Erwachsenenbildung, die bis heute wirkt. Am 23. September 2026 wurde gemeinsam mit Gründungsmitgliedern, Referentinnen, Lehrgangsleitungen und Absolventinnen gefeiert – ein besonderer Moment des Rückblicks und Wertschätzung.

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Auch Bürgermeister Bernhard Auinger und Landesrätin Daniela Gutschi betonten bei der Feier, wie wichtig dieser Studiengang für eine würdevolle Begleitung am Lebensende ist und damit eine große gesellschaftliche Verantwortung hat.

Herzlichen Glückwunsch zu 20 Jahren Engagement, Wissen und Menschlichkeit!


Trägervertreter des Masterstudiengangs Palliative Care und Vertreter*innen der Politik Sonja Thalinger (Hospiz Österreich), Bürgermeister Bernhard Auinger, Stefan Lorenzl (Institut Palliative Care), Landesrätin Daniela Gutschi, Barbara Schwarz (Hospiz Österreich) Annemarie Weißenbacher (PMU), Doris Schlömmer (Studiengangsleiterin Palliative Care), Pia Hössl-Dworschak (PMU), Jakob Reichenberger (St. Virgil) Foto: © Julia Stimpfl-Abele

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Masterstudiengang Palliative Care von weiteren 11 Studierenden erfolgreich abgeschlossen

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Am 6. Mai 2026 haben 11 Studierende aus der Pflege aus Österreich, Deutschland und Südtirol die Abschlussprüfung im interprofessionellen Masterstudiengang Palliative Care erfolgreich absolviert.

Wir gratulieren allen Absolvent:innen, die drei Jahre großes Engagement und hohe Motivation gezeigt haben.


Der nächste Masterlehrgang startet am 14. September 2026 mit einem überarbeiteten Curriculum und neuen Lerninhalten. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.pmu.ac.at/studium-weiterbildung/pmu-academy/palliative-care/aufbau-und-abschluesse/palliative-care-level-3

Seit Beginn des Lehrgangs im Jahr 2006 haben bereits 361 Absolventinnen und Absolventen den akademischen Titel MSc Palliative Care erlangt.

Logobanner KooperationspartnerDer Masterstudiengang wird seit 2006 in Kooperation mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU), dem Dachverband HOSPIZ ÖSTERREICH und St. Virgil Salzburg angeboten. Ziel ist die Akademisierung von Palliative Care für Berufsgruppen im Gesundheits- und Sozialbereich. Das interprofessionelle Lernen steht dabei im Mittelpunkt und bildet eine wichtige Grundlage für die Zusammenarbeit im beruflichen Alltag.

Nicht zu jung fürs Thema Sterben!

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Rückblick auf das erste interprofessionelle Studierendensymposium im Rahmen des 9. österreichischen Palliativkongresses

Im Rahmen des 9. Österreichischen Palliativkongress fand am 24. April in Graz auf Initiative von HOSPIZ ÖSTERREICH und der Österreichischen Palliativgesellschaft (OPG) erstmals ein interprofessionelles Studierendensymposium statt. Das Symposium erstreckte sich über einen halben Tag und bot den teilnehmenden Studierenden im Anschluss die Möglichkeit, den restlichen Kongresstag zu besuchen und weitere Einblicke in die Praxis der Hospiz- und Palliativversorgung zu gewinnen.

Ziel des Symposiums war es, Studierenden aus unterschiedlichen grundständigen Studienrichtungen frühzeitig Einblicke in die Hospiz- und Palliativversorgung zu ermöglichen. Neben fachlichem Wissen stand insbesondere das Erleben eines lebendigen, spannenden, vielfältigen und sinnstiftenden Arbeitsumfeldes im Vordergrund. Dies bestätigt auch Rainer Simader, Leiter der Bereiche Bildung und Diversität bei HOSPIZ ÖSTERREICH und Vorstandsmitglied der OPG: „Es ist ein Meilenstein in der österreichischen Hospiz- und Palliativbildung. In vielen Curricula der unterschiedlichen Bachelorstudiengängen ist das Thema Hospiz und Palliative Care kaum oder nicht verankert. Das große Interesse der Studierenden zeigt uns, dass wir hier ein Bedürfnis und das Interesse von Studierenden getroffen haben.“

Hintergrund dieser Initiative ist unter anderem die demografische Entwicklung, die einen steigenden Bedarf an unterschiedlichen Berufsgruppen in der Begleitung und Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen und deren An- und Zugehörigen mit sich bringt. Das Symposium schuf einen niederschwelligen Zugang zu diesem wichtigen Themenfeld und ermöglichte eine Vernetzung mit professionellen und ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen und Organisationen. Sonja Thalinger, Geschäftsführerin von HOSPIZ ÖSTERREICH ergänzt: „Das Thema Lebensende wird in jeglicher Einrichtung und in jedem Setting, in denen Menschen zukünftig begleitet werden, ein immer größeres werden. Es wäre nicht verantwortbar, zukünftige Kolleg:innen nicht ausreichend auf solche Situationen vorzubereiten. Dieses Studierendensymposium ist wegweisend.“

Insgesamt nahmen über 60 Studierende aus neun verschiedenen Studienrichtungen teil: Diätologie, Ergotherapie, Physiotherapie, Logopädie, Medizin, Gesundheits- und Krankenpflege, Pharmazie, Sozialarbeit sowie Psychologie und Psychotherapie. Die Teilnehmer:innen reisten aus acht Bundesländern nach Graz an, was die breite Resonanz und das große Interesse eindrucksvoll unterstreicht.

Das inhaltliche Programm begann mit einem Kennenlernen, gefolgt von einem einführenden Vortrag von Rainer Simader mit dem Titel Was Hospiz und Palliative Care wirklich (nicht) ist. Dieser bot eine wichtige Grundlage für das gemeinsame Verständnis des Fachbereichs und räumte mit verbreiteten Missverständnissen auf.

Ein besonderer Programmpunkt war die Vorstellung von elf verschiedenen Professionen innerhalb der Palliativversorgung. Erfahrene Vertreter:innen dieser Berufsgruppen und des Ehrenamts präsentierten in kurzen, zweiminütigen Fallbeispielen ihre „magic moments“ und spezifischen Aufgaben und Perspektiven in der Begleitung von Patient:innen am Lebensende. Diese kompakte und praxisnahe Darstellung vermittelte sowohl eindrucksvoll als auch berührend die Vielfalt und Notwendigkeit interprofessioneller Zusammenarbeit.

Nach einer Pause wurden die Studierenden im Rahmen eines World-Café-Formats aktiv eingebunden. Ausgangspunkt war das Total-Pain-Modell von Cicely Saunders, das die Dimensionen körperlicher, psychosozialer und spiritueller Belastungen und Möglichkeiten in der Begleitung umfasst. Die Teilnehmenden reflektierten gemeinsam, welchen Beitrag ihre jeweilige Profession leisten kann, um die Lebensqualität von Patient:innen und deren Angehörigen in diesen verschiedenen Dimensionen zu verbessern.

Die Resonanz auf das Symposium war durchwegs überwältigend. Die hohe Teilnehmerzahl, das große Engagement der Studierenden sowie das positive Feedback verdeutlichen den Bedarf und die Relevanz eines solchen Formats. Eine Studierende meinte am Ende: „Ich habe mich mit Interesse aber auch einer gewissen Skepsis für dieses Symposium angemeldet. Ich dachte nicht, dass es in der Hospiz- und Palliativversorgung so um Leben, ja, so lebendig zugeht.“ Das interprofessionelle Studierendensymposium stellt somit einen wichtigen Schritt dar, um künftige Fachkräfte frühzeitig für die Hospiz- und Palliativversorgung zu sensibilisieren und die Zusammenarbeit über Berufsgrenzen hinweg nachhaltig zu stärken. So auch Gudrun Kreye, die Präsidentin der Österreichischen Palliativgesellschaft: „Auch in der Hospiz- und Palliativversorgung brauchen wir dringend Nachwuchs. Es war ein Gänsehautmoment, so viele junge Studierende, so viele potenzielle, zukünftige Kolleg:innen mit so viel Begeisterung zu erleben. Dieses Studierendensymposium soll zu einer regelmäßigen Institution werden.“

Wissenschaft trifft Praxis beim OPG Kongress

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Beim neunten Österreichischen Palliativkongress in Graz stand Vielfalt und Vernetzung im Mittelpunkt. Zum wissenschaftlichen Programm gehört dabei auch immer ein Posterwalk, wo heuer sehr viele Abstracts von Absolvent*innen des Masterstudiengangs Palliative Care eingereicht worden sind. Dabei wurden Themen wie die Konzeption einer Palliativambulanz, das Rollenverständnis von Angehörigen oder die Bedeutung von ACP vorgestellt.

Wir freuen uns auf den Start des nächsten Masterlehrgangs https://www.pmu.ac.at/studium-weiterbildung/pmu-academy/palliative-care  im September 2026 und sind stolz auf unsere Absolventinnen und Absolventen.

Logobanner Kooperationspartner

Der Masterstudiengang wird seit 2006 in Kooperation mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU), dem Dachverband HOSPIZ ÖSTERREICH und St. Virgil Salzburg angeboten. Ziel ist die Akademisierung von Palliative Care für Berufsgruppen im Gesundheits- und Sozialbereich. Das interprofessionelle Lernen steht dabei im Mittelpunkt und bildet eine wichtige Grundlage für die Zusammenarbeit im beruflichen Alltag.

D-A-CH Deklaration 2025 erschienen!

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D-A-CH DEKLARATION 2025 – CARING COMMUNITIES
Gesellschaftspolitische Hoffnung in Krisenzeiten

Im Rahmen des Caring Community Kongresses 2025 haben engagierte Expert:innen, Organisationen und Akteur:innen der Zivilgesellschaft aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die D-A-CH Deklaration 2025 initiiert – ein starkes Bekenntnis zu Caring Communities und einer Gesellschaft, in der Menschen füreinander Verantwortung übernehmen.

Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, wie wichtig Solidarität, Zusammenarbeit und ein offener Umgang mit schwerer Krankheit, Sterben, Tod und Trauer sind.

Jetzt lesen und Impulse für eine sorgende Gesellschaft mitnehmen: https://caringcommunity-kongress.org/dach-deklaration2025/

Start Pflegelehrgang Palliative Care

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Nach Abschluss eines Palliativbasislehrgangs haben vergangene Woche 25 Pflegepersonen die zweite Stufe des insgesamt dreistufigen Masterstudiengangs Palliative Care begonnen. Die Teilnehmer:innen dieses spezialisierten Lehrgangs sind in mobilen und stationären Hospiz- und Palliativeinrichtungen sowie in Akutkrankenhäusern tätig.

Der Lehrgang erstreckt sich über zwei Semester und endet im Dezember 2026 mit der Verleihung des Zertifikats „Akademische Expertin / Akademischer Experte“.

Ein weiterer Pflegelehrgang startet im September 2026 im Kardinal-König-Haus in Wien. Der nächste Lehrgang in Salzburg beginnt im Februar 2027.

Weitere Informationen und Anmeldung zu beiden Lehrgängen unter: www.studium-palliativecare.at 


Der Masterstudiengang wird seit 2006 in Kooperation mit der Paracelsus Medizinischen Universität (PMU), dem Dachverband HOSPIZ ÖSTERREICH und St. Virgil Salzburg angeboten. Ziel ist die Akademisierung von Palliative Care für Berufsgruppen im Gesundheits- und Sozialbereich. Das interprofessionelle Lernen steht dabei im Mittelpunkt und bildet eine wichtige Grundlage für die Zusammenarbeit im beruflichen Alltag.

Lehrgang „Palliative Care in der Pädiatrie“ startet 2026 zum 20. Mal

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Im Februar 2026 startete der fachspezifische Lehrgang „Palliative Care in der Pädiatrie“ bereits zum 20. Mal. Was 2006/2007 aus einem klaren Versorgungsbedarf heraus entstand, hat sich heute zu einem international anerkannten Leuchtturm in der Ausbildung pädiatrischer Palliativfachkräfte entwickelt – geprägt von Menschlichkeit, hoher fachlicher Kompetenz und gelebter interprofessioneller Zusammenarbeit.

Seit 2009 ist der Lehrgang ein fixer Bestandteil des akkreditierten Masterprogramms „Palliative Care“, das in Kooperation mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg (PMU), St. Virgil Salzburg und HOSPIZ ÖSTERREICH durchgeführt wird. „Neben diesem Lehrgang umfasst das Studienangebot weitere Programme für unterschiedliche Berufs- und Altersgruppen und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur professionellen Betreuung von Menschen in palliativen Situationen“, betont Studiengangsleiterin Doris Schlömmer, BSc, MA, MMSc.

Foto: Copyright © MOKI NÖ

Start des Fachspezifischen Psychosozial spirituellen Lehrgangs in Palliative Care

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Diese Woche starteten 24 Studierende den Fachspezifischen interprofessionellen Vertiefungslehrgang (Level II des Masterstudiengangs Palliative Care) im Bereich von Psychosozial und spiritueller Palliative Care. Die Teilnehmer:innen kommen aus den Berufsgruppen Pflege, Medizin, Soziale Arbeit und Theologie. Sie arbeiten sowohl in der stationären und mobilen Grundversorgung, als auch aus der spezialisierten Hospiz- und Palliativversorgung, wie der Palliativstation oder dem stationären Hospiz.
Der Lehrgang dauert zwei Semester und endet im Dezember 2026 mit der Verleihung des Zertifikats Akademische Expertin /Akademischer Experte.

Der Masterstudiengang wird seit 2006 in Kooperation mit der Paracelsus Medizinischen Universität (PMU), dem Dachverband HOSPIZ ÖSTERREICH und St. Virgil Salzburg angeboten. Ziel ist die Akademisierung von Palliative Care für Berufsgruppen im Gesundheits- und Sozialbereich. Das interprofessionelle Lernen steht dabei im Mittelpunkt und bildet eine wichtige Grundlage für die Zusammenarbeit im beruflichen Alltag.

Masterstudiengang Palliative Care – Level II – zwei Lehrgänge Palliativpflege im Dezember abgeschlossen

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Am 16. und 19. Dezember 2025 haben insgesamt 46 Pflegefachpersonen, aufgeteilt in zwei Kohorten, den fachspezifischen Vertiefungslehrgang Pflege abgeschlossen und das Zertifikat zum/zur Akademischen Expert*in in Palliative Care erhalten. Die Teilnehmenden kamen aus unterschiedlichen Bereichen der stationären bzw. mobilen palliativen Versorgung oder aus diversen Funktionsbereichen im klinischen Setting. Der nächste Pflegelehrgang am Standort St. Virgil Salzburg startet am 09. Februar 2026. Im Kardinal-König Haus findet ab dem Wintersemester ein weiterer Lehrgang für Pflegepersonen statt, Start ist am 28. September 2026.

Wir gratulieren allen Absolventinnen und Absolventen der heurigen Lehrgänge ganz herzlich und wünschen für ihre private und berufliche Zukunft das Allerbeste!

Der Masterstudiengang wird seit 2006 in Kooperation mit der Paracelsus Medizinischen Universität (PMU), dem Dachverband HOSPIZ ÖSTERREICH und St. Virgil Salzburg angeboten. Ziel ist die Akademisierung von Palliative Care für Berufsgruppen im Gesundheits- und Sozialbereich. Das interprofessionelle Lernen steht dabei im Mittelpunkt und bildet eine wichtige Grundlage für die Zusammenarbeit im beruflichen Alltag.

 

Palliative Care Masterstudiengang

Interprofessioneller Masterstudiengang Palliative Care von weiteren 35 Studierenden erfolgreich abgeschlossen

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Palliative Care Masterstudiengang

Am 26. und 27. November 2025 haben 35 Studierende aus Österreich und Deutschland die Abschlussprüfung im interprofessionellen Masterstudiengang Palliative Care erfolgreich absolviert.

Unter den Absolvent:innen befanden sich 28 Pflegepersonen sowie Medizinerinnen, Physiotherapeutinnen, Psychologinnen und Seelsorgerinnen. Wir gratulieren allen Absolvent:innen, die drei Jahre großes Engagement und hohe Motivation gezeigt haben.

Der nächste Masterlehrgang startet am 14. September 2026 mit einem überarbeiteten Curriculum und neuen Lerninhalten. Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.pmu.ac.at/studium-weiterbildung/pmu-academy/palliative-care/studienaufbau-inhalt 

Seit Beginn des Lehrgangs im Jahr 2006 haben bereits 350 Absolventinnen und Absolventen den akademischen Titel MSc Palliative Care erlangt.

Der Masterstudiengang wird seit 2006 in Kooperation mit der Paracelsus Medizinischen Universität (PMU), dem Dachverband HOSPIZ ÖSTERREICH und St. Virgil Salzburg angeboten. Ziel ist die Akademisierung von Palliative Care für Berufsgruppen im Gesundheits- und Sozialbereich. Das interprofessionelle Lernen steht dabei im Mittelpunkt und bildet eine wichtige Grundlage für die Zusammenarbeit im beruflichen Alltag.